Jürgen Hartmann – ascent AG

Das Anlagedilemma der Deutschen: Renditeluftschlösser treffen auf hohe Cash-Bestände – mit der ascent AG ertragsstärker anlegen

Die Deutschen sind gemeinhin als echte Meister des Sparens bekannt. Gehören Sie dazu? Dann einmal ehrlich: Wie viel von Ihrem Ersparten liegt auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto? Bei vielen deutschen Anlegern ist es mehr, als man vielleicht vermuten würde. Das Problem dabei ist nicht nur, dass dieses Geld nicht wirklich für seine Besitzer arbeitet, sondern dass sich die Sparer scheinbar gar nicht bewusst sind, dass ihre Gelder quasi brachliegen. Diesen Schluss legt zumindest eine aktuelle Studie von Fidelity International nahe, die einen deutlichen Widerspruch zwischen Renditevorstellungen und Anlagerealität offenbart.

Hohe Cash-Quoten stehen Ertragswünschen im Weg

Für den „Be Invested Global Survey 2026“ von Fidelity International wurden im Frühjahr 2026 rund 13.000 Privatanleger in Europa und der Asien-Pazifik-Region befragt, 1.000 davon in Deutschland. Die deutschen Teilnehmer sind hinsichtlich der zu erwartenden Anlageergebnisse erstaunlich optimistisch: Sie rechnen für ihre Investments in den kommenden fünf Jahren mit einer durchschnittlichen Rendite von 6,7 Prozent p. a. Dass diese Erwartungen durchaus überraschend sind, liegt an ihrem konservativen Assetmix. Denn nicht weniger als ein gutes Drittel ihres Anlagevermögens (34 Prozent) halten sie in Cash-Beständen, also in Form von Barmitteln, Guthaben auf Giro- und Tagesgeldkonten, Spareinlagen oder Geldmarktprodukten. All diesen Anlageformen ist eines gemein: Renditen von fast sieben Prozent lassen sich mit diesen kaum erzielen.

Was zu viel Cash auf lange Sicht wirklich kostet

Bemerkenswert dabei ist, dass sich 70 Prozent der Befragten trotzdem zuversichtlich zeigen, ihre langfristigen finanziellen Ziele erreichen zu können. Nach unserer Einschätzung bei der ascent AG zeigt dieser offensichtliche Widerspruch vor allem eins: Viele Anleger unterschätzen, wie schlecht Bankeinlagen und geldmarktnahe Anlagen tatsächlich bei der Wertentwicklung abschneiden. Genau dies rechnet die Studie anhand eines reinen Cash-Portfolios über zehn Jahre vor: Durch die Inflation würde sich hier eine negative Realrendite ergeben, sodass die Anlagesumme statt eines Gewinns am Ende tatsächlich einen Wertverlust erleben würde.

Warum so viele Anleger Geld auf dem Konto horten

Die Studie liefert auch eine Erklärung dafür, warum Cash bei deutschen Anlegern weiterhin so beliebt ist: Für 44 Prozent der Befragten dient das Geld schlicht als Notgroschen, bei 18 Prozent wird es kurzfristig benötigt, 12 Prozent befürchten Verluste und 7 Prozent warten auf bessere Einstiegsgelegenheiten. Ein Notgroschen für unerwartete Ausgaben ist sinnvoll und gehört auch aus unserer Sicht bei der ascent AG in jede solide Finanzplanung. Als grobe Orientierung gelten meist drei bis sechs Nettomonatsgehälter – alles, was darüber hinausgeht, hat mit einer echten Reserve für den Ernstfall nicht mehr viel zu tun. Bei einer Cash-Quote von 34 Prozent des gesamten investierbaren Vermögens dürfte bei den meisten Haushalten jedoch deutlich mehr auf dem Konto liegen, als für einen Notgroschen tatsächlich nötig wäre. Dieses Geld bleibt dann ohne zwingenden Grund ungenutzt, obwohl es für den langfristigen Vermögensaufbau arbeiten könnte.

Mit unseren ascent AG-Beratern zum attraktiven Fondsinvestment

Dabei ist renditestarkes Anlegen heute absolut nicht mehr kompliziert. Fonds machen beispielsweise ein Aktieninvestment geradezu kinderleicht, dank der „eingebauten“ Diversifikation lässt sich schon mit einigen wenigen gut ausgewählten Aktienfonds ein solide strukturiertes Portfolio aufbauen.

Mit der passenden Beratung wird das Ganze noch einfacher und gleichzeitig zielführender. Hier kommt unser Beratungsangebot ins Spiel: Unsere ascent AG-Geschäftspartner sind Spezialisten in Sachen Fondsinvestments und bestens vertraut mit den Möglichkeiten der deutschen Anlagelandschaft. Gemeinsam mit Ihnen findet unser Berater die für Sie passenden Fonds, sei es für einen Sparplan oder eine Einmalanlage. Klingt spannend? Dann kontaktieren Sie doch unseren Vertriebsdirektor Jürgen Hartmann und machen Sie einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch aus. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Finanzstrategie erfolgsorientierter auszurichten und Renditechancen zu nutzen, die Sparbuch und Tagesgeldkonto niemals bieten können.

Bild KI-generiert mithilfe von Microsoft Copilot