Altersvorsorge in Niedrigzinszeiten – was rät die ascent AG?

Das aktuelle Zinstief lässt Sparer bereits seit geraumer Zeit verzweifeln. So manche an einer Altersabsicherung Interessierte mögen aus diesem Grund das Unterfangen, privat für den Lebensabend vorzusorgen, gegebenenfalls aufgeben, bevor sie damit überhaupt begonnen haben. Denn für eine der attraktivsten Alternativen zu Sparbuch, Lebensversicherung und Co., dem erfolgreichen Investieren an der Börse, fehlt es gefühlt am erforderlichen Fachwissen. Zudem lassen sich deutsche Vorsorgesparer häufig noch von der landläufigen Vorstellung, Aktieninvestments seien für den Privatanleger zu riskant, von einer der renditestärksten Anlageformen abschrecken. Diese Voreingenommenheit kommt Anlegern in Deutschland in Form von entgangenen Renditen teuer zu stehen. Doch das muss nicht sein: Bereits seit geraumer Zeit empfehlen Anlagespezialisten wie die ascent AG Fonds-Sparpläne als aussichtreiche Investment-Option, auch und gerade im Bereich der privaten Altersvorsorge.

ascent AG: Was bringen Sparpläne auf Fondsbasis?

Ein zentrales Gegenargument, das zahlreiche Vorsorgesparer gegenüber einer Geldanlage in Investmentfonds und insbesondere Aktienfonds anbringen, ist die Ungewissheit im Hinblick auf den finanziellen Erfolg. Das Auf und Ab an der Börse lässt Zweifler häufig die Rentabilität von Aktienanlagen infrage stellen. Zudem ist nur schwer vorstellbar, wie beträchtlich die Summen ausfallen können, die sich über einen langen Anlagezeitraum wie zehn, 20 oder gar 30 Jahren aus den eingezahlten Geldern zuzüglich der Rendite ergeben. Hier kann aus Sicht der ascent AG eine bewährte Statistik Abhilfe schaffen: Die Wertentwicklungsdaten des Deutschen Fondsverbands BVI für Sparpläne. Sie zeigen auf, welche Vermögensziele über unterschiedliche Zeiträume mithilfe von Fonds unterschiedlicher Kategorien im Schnitt erreicht werden konnten. An der Spitze dieser Statistik finden sich mit schöner Regelmäßigkeit Aktienfonds in all ihren unterschiedlichen Ausprägungen.

Wertentwicklungsstatistik spricht für Aktienfonds

Zweifel und Unsicherheit stellen nicht unbedingt eine starke Motivation dar, einen Fonds-Sparplan einzurichten. Aus diesem Grund stellt die ascent AG an dieser Stelle einige Beispielrechnungen aus dem Datenbestand des BVI vor, um aufzuzeigen, wie erfolgreich Fondssparen sich über die letzten Jahre und Jahrzehnte erwiesen hat. Alle Rechenbeispiele beziehen sich auf Durchschnittswerte innerhalb der jeweiligen Fondsgruppe, die mit einer monatlichen Einzahlung von 100 Euro über einen festgelegten Zeitraum zum Stichtag 31.12.2019 erzielt wurden.

Die Führung über alle berechneten Anlagezeiträume – von zehn über 15, 20, 25 und 30 bis hin zu 35 Jahren – haben in der aktuellen Wertentwicklungsstatistik konstant global investierte Aktienfonds inne. So erzielte beispielsweise ein Anleger, der auf dem Weg der monatlichen Besparung über zehn Jahre insgesamt 12.000 Euro eingezahlt hatte, dank einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7,6 am Ende ein Ergebnis von 17.722 Euro. Über einen Zeitraum von 35 Jahren haben sich eingezahlte 42.000 Euro bei einer Jahresrendite von 6,9 Prozent im Schnitt auf 166.895 Euro vermehrt.

Ähnlich gut schlugen sich innerhalb derselben zeitlichen Rahmen Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland. Nach zehn Jahren wurden aus angesparten 12.000 Euro bei einer durchschnittlichen Jahresrendite von 6,3 Prozent 16.595 Euro. Über einen Zeitraum von 35 Jahren konnte sich ein Anleger bei eingezahlten 42.000 Euro über ein Ergebnis von 159.328 Euro freuen, die jährliche Rendite belief sich in diesem Fall auf 6,7 Prozent.

Wie die ascent AG betont, erwiesen sich andere Fonds gegenüber den Aktienfonds in der Regel als weit abgeschlagen. So ließen sich etwa mit Rentenfonds Mittelläufern je nach regionalem Anlageschwerpunkt über einen Zeitraum von zehn Jahren im Schnitt vergleichsweise magere Renditen zwischen 1,9 und 2,1 Prozent erzielen. Aus Sicht des Finanzdienstleisters aus Karlsruhe ein deutliches Argument für die Nutzung der Anlageform Aktienfonds im Rahmen der privaten Altersvorsorge.